In der kostenlosen Online-Veranstaltungsreihe "BÖL vernetzt – Bio-Wertschöpfungsketten" stellen wir Interessierten aus Forschung, Praxis und Beratung unsere Aktivitäten im Bereich der Bio-Wertschöpfungsketten vor. Damit sollen Synergien zwischen thematisch ähnlichen BÖL-Vorhaben unterstützt und die Vernetzung von Projektverantwortlichen untereinander sowie mit weiteren relevanten Akteurinnen und Akteuren ermöglicht werden.
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Die wirtschaftliche Bedeutung der (Bio-) Direktvermarktung (WiBiDi)
Hauptziel des Projektes ist es, die nationale und regionale volks- und betriebswirtschaftliche Bedeutung der Bio-Direktvermarktung zu erheben und eine Methode zu entwickeln, wie diese jährlich fortgeschrieben werden kann. Damit soll der Wissensstand um diese Vermarkungsmethode insgesamt auf ein aktuelles und umfangreiches Niveau gehoben werden. Hierfür wird Direktvermarktung als Wertschöpfungskette aus betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Perspektive betrachtet. Diese Kette kann sehr kurz sein, wie z. B. Hofläden, Marktstände, Automaten oder Versandhandel und weitere Glieder umfassen, wie Dienstleistungen in der Verarbeitung oder Verkäufer an den örtlichen Lebensmitteleinzelhandel oder die lokale Gastronomie.
Mehr Informationen zum Projekt auf Organic Eprints
Kooperation zur Stärkung von Bio-Wertschöpfungsketten in der Alpenregion Tegernsee-Schliersee für Bio-Rindfleisch, Bio-Heumilch, Bergkräuter und Bio-Gemüse (WSK Tegernseer Tal)
Ziel des Projektes ist es, vorhandene Bio-Produkte wirtschaftlich als solche zu vermarkten, um die kleinbäuerliche Landwirtschaft zu stärken und zudem das Angebot regionaler Bio-Produkte für die Außer-Haus-Verpflegung (AHV) zu bündeln und zu erweitern. Dafür werden Verbindungen zu regionalen Marktpartnern geknüpft und gestärkt, sowie die lokale Landwirtschaft mit der Verarbeitung, Vermarktung, Endverbraucherinnen und -verbrauchern und Gastronomie weiter zusammengeführt.
Weitere Informationen finden Sie im Projektsteckbrief.