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Jugend, Konsum, Bericht

Jugend und Konsum: Wie können Jugendliche zu nachhaltigem Konsum aktiviert werden? Erfahrungen aus der LassMaMachen Challenge

Lebens- und Konsumstile rücken immer stärker in das Zentrum gesellschaftlicher Aufmerksamkeit und umweltpolitischen Interesses. Die Jugend und das junge Erwachsenenalter stellen entscheidende Lebensphasen dar, um nachhaltige Konsumgewohnheiten auszuprobieren und langfristig zu etablieren.
Anknüpfend daran entstand gemeinsam mit nachhaltigkeitsaffinen Influencer*innen ein Wettbewerbsformat für Ideen zu nachhaltigen Konsumweisen, die „LassMaMachen Challenge“ (www.lassmamachen.de). Die Challenge-Gewinner*innen wurden bei der Umsetzung ihrer Ideen unterstützt.

Ziel des Forschungsprojektes „Jugend und Konsum: Entwicklung von Aktivierungsstrategien für nachhaltigen Konsum mit Hilfe des Design Thinking Ansatzes“ war es, Aktivierungsstrategien für nachhaltigen Konsum bei Jugendlichen zu identifizieren und experimentell zu erproben. Zunächst wurde anhand einer Medienanalyse und von Interviews der Einfluss von Social Media auf Konsumentscheidungen bei Jugendlichen untersucht. Ausgehend davon wurden im weiteren Projektverlauf nachhaltigkeitsaffine Influencer*innen eng bei der Entwicklung der Aktivierungsstrategien eingebunden.

Mit Hilfe der Design Thinking Methode wurde so ein Wettbewerbsformat, die „LassMaMachen Challenge“ entwickelt und deren Gewinner*innen bei der Verbreitung ihrer Ideen begleitet.

Ergebnisse des Projekts sind Handlungsempfehlungen in Bezug auf Chancen und Risiken von Wettbewerben zur Motivation nachhaltigen Verhaltens bei Jugendlichen und zur Einbindung von Influencer*innen in Forschungsprojekte. Darüber hinaus sind auch OnePaper zur Nachahmung der Gewinner*innenideen entstanden. Hier findet sich auch als zentral identifiziertes „Verbreitungswissen“ in den Bereichen Finanzierung, Faktenwissen, Beteiligung & Vernetzung, Social Media Skills.

Zum Abschlussbericht Jugend und Konsum: „Entwicklung von Aktivierungsstrategien für nachhaltigen Konsum mit Hilfe des Design Thinking Ansatzes“ geht es hier.


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